29. Mai 2019 | Passau

Neues Flusskreuzfahrtschiff ‚in Größe XXL‘

Das Luxusschiff ‚AmaMagna‘ legt erstmals im bayernhafen Passau- Racklau an

Flusskreuzfahrtschiffe bayernhafen Passau Racklau Ama Magna Dom

„bayernhafen Passau / Ingo Maschauer“

28. Mai 2019 – Mit einer Breite von 22 Metern und einer Länge von 135 Metern ist das neue Flusskreuzfahrtschiff ’AmaMagna’ etwa doppelt so groß wie „übliche“ Flusskreuzfahrtschiffe mit einer Standardbreite von 11,45 Metern. In der Saison 2019 verkehrt das neue Luxusschiff der amerikanischen Flusskreuzfahrtreederei AmaWaterways im Wochenrhythmus auf der Donau zwischen Vilshofen und Budapest. Schiffe mit dieser Breite können wegen der Schleusengrößen nicht auf dem Main-Donau-Kanal fahren. Letzte Woche legte die ’AmaMagna’ erstmals im bayernhafen Passau-Racklau an.

Die ’AmaMagna’ macht ihrem Namen alle Ehre – das neue Luxusschiff der Flusskreuzfahrtreederei AmaWaterways auf der Donau ist beeindruckend groß und mit vielen Extras ausgestattet. Mehr als die Hälfte der 98 Kabinen sind zwischen 33 und 66 m² groß und die 196 Gäste können aus vier Restaurants auswählen. Das Hotelschiff mit Baujahr 2019 verfügt über einen innovativen dieselelektrischen Hybridantrieb.

Beim Anlegen an der Anlegestelle im bayernhafen Passau-Racklau zeigte der Kapitän sein Können. Elegant ”parkte” er die ’AmaMagna’ in der Racklau ein. Die Passagiere konnten dann je nach Laune aus verschiedenen geführten Landausflügen auswählen wie zum Beispiel ein Spaziergang durch die Altstadt von Passau, eine Fahrradtour oder ein Ausflug zur Veste Oberhaus.

Mit Anlegestellen für Fahrgastkabinenschiffe in Bamberg, Roth, Regensburg, Passau und der Anfang des Jahres in Aschaffenburg dazugekommenen bietet bayernhafen der Flusskreuzfahrt-Branche fünf Standorte in Bayern aus einer Hand an. Über 1.900 Hotelschiffe legten 2018 an, davon 238 in der Racklau. 2019 stehen im bayernhafen Passau-Racklau bereits vier Liegestellen für Flusskreuzfahrtschiffe zur Verfügung, für 2020/21 ist eine Erweiterung auf bis zu sieben Liegestellen geplant, mit Elektrifizierung und perspektivisch der Errichtung eines Terminalgebäudes. In Aschaffenburg plant bayernhafen am Main den Bau einer eigenen Anlegestelle für Fahrgastkabinenschiffe, um innerstädtische Liegestellen von reinen Umsteigevorgängen Schiff/Bus zu entlasten.

16. Mai 2015 | Roth

Hafenfest an der Lände Roth

Einweihung der neuen Anlegestelle für Personenschiffe

Hafenfest Roth 2015 Durchschneiden rotes Band

Die Gäste beim Durchschneiden des roten Bandes: v.l. Harald Leupold (GF Hafen Nürnberg-Roth GmbH), MdL Joachim Herrmann (Bayer. Staatsminister des Innern, für Bau und Verkehr), MdB Marlene Mortler, MdL Volker Bauer, Roths Pfarrer Christian Löhr und Dr. Karl Eberlein, Ralph Edelhäußer (1. Bürgermeister der Stadt Roth)

Roth, 16.05.2015 – Anlässlich der Fertigstellung der neuen Anlegestelle für Personenschiffe veranstaltete die Stadt Roth ein Hafenfest an der Lände.
Zur Einweihung gaben sich zahlreiche Gäste aus Politik, Wirtschaft und Medien die Ehre. Nachdem Roths Bürgermeister Ralph Edelhäußer im Festzelt begrüßt hatte, lobte Bayerns Staatsminister des Innern, für Bau und Verkehr MdL Joachim Herrmann in seinem Grußwort das Ausbauprojekt. „Die gesamte Metropolregion Nürnberg profitiere vom Boom der Flusskreuzfahrten – Roth hat mit Sanierung der Personenanlegestelle Nord und dem Neubau der Anlegestelle Süd Zeichen für die Zukunft gesetzt“, betonte Staatsminister Joachim Herrmann. Am neuen Anleger können nun Personenschiffe bis zu einer Länge von 135 m festmachen. Bisher konnten am bestehenden Anleger nur Schiffe bis zu 110 m anlegen.
Anschließend wurde mit Durchschneiden des roten Bandes und der Segnung durch die Rother Pfarrer der Anleger eröffnet.

Nach dem offiziellen Teil konnte sich Jung und Alt bei einem bunten Rahmenprogramm vergnügen. Hüpfburg und Kletterturm, Besichtigung des dort angelegten Personenschiffs, maritime Lieder des Seemannschors Nürnberg, Stimmungsmusik von den Rothsee-Musikanten am Abend sowie viele weitere Attraktionen rundeten das Fest ab.