2. April 2020 | bayernhafen

DANKE

Thank You Grafik Danke

Über 400 Unternehmen mit mehr als 13.000 Beschäftigten sind an den bayernhafen-Standorten ansässig. Zusammen bilden sie eines der leistungsstärksten Logistik-Netzwerke in ganz Europa. Wie wichtig funktionierende Lieferketten und eine robuste Infrastruktur sind, zeigt sich auch und gerade in einer herausfordernden Ausnahmezeit wie aktuell in der Corona-Pandemie.

Wir möchten deshalb allen DANKE sagen, die ihren Beitrag leisten, dass dieses Zusammenspiel auch jetzt klappt – sei es in der Disposition im Logistikzentrum für den Lebensmittel-Einzelhandel oder am Lenkrad im Lkw, im Führerstand von Lok oder Binnenschiff, im Tanklager für Heizöl und Dieselkraftstoff, oben in der Kran-Kabine oder unten im Stellwerk der Bahn, beim Händler mit Dünger für die Landwirtschaft, bei der Sammlung von Plastik im Recyclingbetrieb oder beim Sortieren von Paketen im Verteilzentrum, bei der Sicherung der Infrastruktur oder an den vielen weiteren Schaltstellen für unsere Gesellschaft… Ganz herzlichen Dank an alle. Seien Sie vorsichtig, bleiben Sie zuversichtlich und gesund!

18. März 2020 | Passau

Hohe Schnittstellen-Kompetenz im bayernhafen Passau

Geschäftsjahr 2019: 351.665 t Güterumschlag per Binnenschiff und Bahn, gegenüber 2018 ein Plus von 6 %, eigene Investitionen von über 1,5 Mio. Euro

Umschlag Biertanks LHM420 bayernhafen Passau

Im bayernhafen Passau wurden 2019 insgesamt 351.665 t Güter per Schiff und Bahn umgeschlagen, 6 % mehr als im Vorjahr. (Bildquelle: bayernhafen Passau / Ziegler)

Passau, 18. März 2020 – Der bayernhafen Passau hat 2019 seinen Weg konsequent fortgesetzt, Langstreckenverkehre durch passgenaue Infrastruktur weg von der Straße auf die beiden umweltfreundlicheren Verkehrsträger Binnenschiff und Bahn zu verlagern. So umfasste der Schiffs- und Bahngüterumschlag im bayernhafen Passau im Geschäftsjahr 2019 insgesamt 351.665 t – gegenüber den 331.759 t vom Vorjahr ein Plus von 6 %.

Wir bündeln Gütervolumina und verknüpfen Verkehrsträger, damit sind wir die Schlüsselstelle der Verkehrsverlagerung.

bayernhafen Geschäftsführer
Joachim Zimmermann

Per Schiff wurden 299.789 t in 2019 umgeschlagen. Das sind 1,9 % mehr als im Rekord-Niedrigwasserjahr 2018. Ein dickes Plus gab es beim Bahnumschlag, der um 37,8 % auf 51.876 t zulegte. Hauptumschlaggüter per Bahn waren 2019 Zement, Holz und Fahrzeuge. Den größten Anteil an der Schiffstonnage machten Agrargüter aus. Auch die RoRo-Verkehre, die Passau über Enns mit Vidin und Ruse in Bulgarien verbinden, sowie die Schwergut- und Volumentransporte spielen weiterhin eine große Rolle. So wechselten im Oktober 24 Biertanks auf ihrem Weg von Unterfranken zur tschechischen Brauerei Budweiser Budvar im bayernhafen Passau ihr Transportmittel: vom Binnenschiff auf den Lkw. Bei den Schwergutumschlägen kam auch der Anfang 2019 in Betrieb genommene hafeneigene Mobilkran zum Einsatz.

Der bayernhafen Passau ist mit seiner Schnittstellen-Kompetenz ein Garant der Verkehrsverlagerung. Denn weil im Hafen die Verkehrsträger effizient verknüpft werden, entscheiden sich Unternehmen dafür, Bahn und Binnenschiff auf der Langstrecke als Alternative zum Lkw einzusetzen. So trägt der bayernhafen wesentlich dazu bei, dass Verkehrsträger nach ihren Stärken eingesetzt werden. Dies entlastet die Straßen und spart CO2 ein.

„Wir bündeln Gütervolumina und verknüpfen Verkehrsträger“, sagt bayernhafen Geschäftsführer Joachim Zimmermann, „damit sind wir die Schlüsselstelle der Verkehrsverlagerung. Wir agieren ganz ähnlich wie die Wechselzonen beim Triathlon: Bezogen auf die gesamte logistische Kette stehen wir nur kurz im Fokus, aber da muss alles stimmen. So wie in den Wechselzonen beim Triathlon jedes Detail zählt, muss auch bei uns jeder Handgriff sitzen. Güterumschlag im Hafen setzt das optimale Zusammenspiel gemeinsam mit unseren Kunden voraus, und das Team muss perfekt eingespielt sein. Grundvoraussetzung ist die Kapazität der Hafeninfrastruktur.”

2019 hat bayernhafen Investitionen am Standort Passau von 1,5 Mio. Euro in die Vorbereitung von Flächen und in seine Hafeninfrastruktur angestoßen: darunter in Siloanlagen im Passau-Schalding sowie in den Ausbau der Liegeplatz­infrastruktur für Flusskreuz­fahrtschiffe am Standort Passau-Racklau. Für 2020 plant bayernhafen in Passau über mehrere Jahre laufende Investitionen in Höhe von 3 Mio. Euro anzustoßen.

Flusskreuzschifffahrt

2019 legten im bayernhafen Passau insgesamt 299 Flusskreuzfahrtschiffe an, davon 266 in der Racklau, ein Plus von insgesamt 17,7 % gegenüber 2018.

12. März 2020 | Bamberg

bayernhafen Bamberg punktet mit passgenauer Infrastruktur

Geschäftsjahr 2019: 585.146 t Güterumschlag per Binnenschiff und Bahn, gegenüber 2018 ein Plus von 12,3 %; eigene Investitionen von rund 0,5 Mio. Euro

Umschlag bayernhafen Bamberg

Der Güterumschlag per Schiff stieg 2019 im bayernhafen Bamberg nach dem Rekord-Niedrigwasserjahr 2018 wieder um 24.749 t auf 240.422 t an.

Bamberg, 12. März 2020 – Der bayernhafen Bamberg, der zusammen mit den Binnenhafen-Standorten Aschaffenburg, Nürnberg, Roth, Regensburg und Passau zu bayernhafen gehört, hat 2019 seinen Weg konsequent fortgesetzt, Langstrecken-verkehre durch passgenaue Infrastruktur weg von der Straße auf die beiden umweltfreundlicheren Verkehrsträger Binnenschiff und Bahn zu verlagern. So umfasste der Schiffs- und Bahngüterumschlag am bayernhafen Bamberg im Geschäftsjahr 2019 insgesamt 585.146 t – gegenüber den 520.911 t vom Vorjahr ein Plus von 12,3 %.

Der Güterumschlag per Schiff stieg 2019 im bayernhafen Bamberg nach dem Rekord-Niedrigwasser-Jahr 2018 wieder um 24.749 t auf 240.422 t an. Auch der Bahnumschlag zog um fast 40.000 t auf 344.724 t an. Den größten Anteil an der Schiffstonnage machten Futtermittel, land-/forstwirtschaftliche Erzeugnisse sowie Steine und Erden aus. Per Bahn wurden vor allem Container und Brennstoffe umgeschlagen.

Wir bündeln Gütervolumina und verknüpfen Verkehrsträger, damit sind wir die Schlüsselstelle der Verkehrsverlagerung.

bayernhafen Geschäftsführer
Joachim Zimmermann

Mit seiner Schnittstellen-Kompetenz …

… ist der bayernhafen Bamberg ein Garant der Verkehrsverlagerung. Denn, weil am bayernhafen Bamberg die Verkehrsträger effizient verknüpft werden, entscheiden sich Unternehmen dafür, Bahn und Binnenschiff auf der Langstrecke als Alternative zum Lkw einzusetzen. So trägt der bayernhafen Bamberg wesentlich dazu bei, dass Verkehrsträger nach ihren Stärken eingesetzt werden. Dies entlastet die Straßen und spart CO2 ein.

„Wir bündeln Gütervolumina und verknüpfen Verkehrsträger“, sagt bayernhafen Geschäftsführer Joachim Zimmermann, „damit sind wir die Schlüsselstelle der Verkehrsverlagerung. Wir agieren ganz ähnlich wie die Wechselzonen beim Triathlon: Bezogen auf die gesamte logistische Kette stehen wir nur kurz im Fokus, aber da muss alles stimmen. So wie in den Wechselzonen beim Triathlon jedes Detail zählt, muss auch bei uns jeder Handgriff sitzen. Güterumschlag im Hafen setzt das optimale Zusammen-spiel gemeinsam mit unseren Kunden voraus, und das Team muss perfekt eingespielt sein. Grundvoraussetzung ist die Kapazität der Hafeninfrastruktur.”

Die Verkehrsverlagerung setzt eine passgenaue, funktionierende Infrastruktur voraus

Michaela Wöhrl
Niederlassungsleiterin des bayernhafen Bamberg

Kontinuierlicher Ausbau der Hafen-Infrastruktur

bayernhafen setzte auch 2019 das hohe Investitionsniveau der Vorjahre fort und stieß im bayernhafen Bamberg Investitionen in die Vorbereitung von Flächen und in seine Hafeninfrastruktur von rund 0,5 Mio. Euro an. Für 2020 plant bayernhafen, am Standort Bamberg weitere Investitionen in Höhe von rund 1 Mio. Euro anzustoßen. „Die Verkehrsverlagerung setzt eine passgenaue, funktionierende Infrastruktur voraus“, sagt Michaela Wöhrl, Niederlassungsleiterin des bayernhafen Bamberg, „kontinuierlich ergänzen und optimieren wir daher mit eigenen Investitionen unsere Hafeninfrastruktur.“

Kombinierter Verkehr gut unterwegs

Im Kombinierten Verkehr werden mindestens zwei Verkehrsträger verknüpft, in aller Regel der Intermodalzug für die Langstrecke, den sogenannten „Hauptlauf“, der Lkw für die Anlieferung zum Containerterminal (Vorlauf) und die Lieferung zum Kunden (Nachlauf). Das Transportmedium bleibt dabei gleich: Im Kombinierten Verkehr kommen Container, Wechselbrücken und Sattelauflieger zum Einsatz. Der Container kommt für den Import von Vorprodukten, Komponenten und Handelsgütern ebenso zum Einsatz wie für den Export regionaler Produkte. Er ist DAS Symbol für den Welthandel und die Verknüpfung Bayerns mit Asien, Nord- und Südamerika und der ganzen Welt.

Das Containerterminal im bayernhafen Bamberg verzeichnete 2020 weiteres Wachstum: Hier wurden 2019 insgesamt 31.974 TEU (twenty foot equivalent unit – 1 TEU entspricht einem 20-Fuß-Container) vom Lkw auf die Bahn bzw. von der Bahn auf den Lkw umgeschlagen, 8,0 % mehr als 2018.

Hafen ist wichtig für uns alle

Michaela Wöhrl
Niederlassungsleiterin des bayernhafen Bamberg

Hafen live erleben

… hieß es am 15. September 2019 beim Hafenfest im bayernhafen Bamberg. Der Hafen öffnete für einen Sonntag Tür und Tor für einen Blick hinter die Kulissen. „Hafen ist wichtig für uns alle“, sagt Michaela Wöhrl, „hier schlagen wir das Getreide um, aus dem unsere Frühstückssemmeln werden, hier kommen Baustoffe an für Gebäude, Straßen und Brücken, auch der Sprit für unsere Autos und das Heizöl für unsere Wärmeversorgung zuhause wird im Hafen umgeschlagen. Bei unseren Hafenfesten und Hafenführungen zeigen wir großen und kleinen Gästen, was der Hafen alles kann. Mit diesem kontinuierlichen Dialog erreichen wir bei den Menschen auch die Akzeptanz dafür, dass Infrastruktur die Grundlage unseres Wohlstandes und unserer Lebensqualität ist.“

Stabile Auslastung der Anlegestelle für Kreuzfahrtschiffe

2019 legten im bayernhafen Bamberg 831 Flusskreuzfahrtschiffe an, nach dem Niedrigwasser-Jahr 2018 ein Plus von 9 %. Für 2020 liegen bereits Anmeldungen für über 800 Hotelschiffe vor. In der Praxis bewährt haben sich die gemeinsam mit der Stadt Bamberg und den Kreuzfahrtschiff-Betreibern entwickelten Lösungen, um die Interessen der Flusskreuzfahrtschiff-Touristen und der Bürgerinnen und Bürger besser miteinander zu vereinbaren. Dazu gehören u.a. kleinere Gruppen, verschiedene Routen und die Nutzung lokaler Produkte auf den Schiffen. Michaela Wöhrl: „Eins zeigt sich bei den Gästen der Flusskreuzfahrtschiffe: Immer mehr Touristen wollen nicht nur die Stadt entdecken, sondern zunehmend auch die Region Oberfranken. Davon profitieren wir alle.“

 

Flusskreuzfahrtschiffe bayernhafen Bamberg 2019 legten im Bamberger Hafen 831 Kreuzfahrtschiffe an.

Hafenfest bayernhafen Bamberg Tausende Besucherinnen und Besucher bei „Hafen live erleben“ im bayernhafen Bamberg am 15. September 2019

| Regensburg

„bayernhafen Regensburg ist Garant der Verkehrsverlagerung“

Geschäftsjahr 2019: 2,9 Mio. t Güterumschlag per Binnenschiff und Bahn, gegenüber 2018 ein Plus von 3,2 %, eigene Investitionen von über 13,5 Mio. Euro

Westhafen bayernhafen Regensburg

Der kumulierte Bahn- und Schiffsgüterumschlag des bayernhafen Regensburg beträgt 2,865 Mio. t Güter im Jahr 2019. Bildquelle: bayernhafen / Ziegler

Regensburg, 12. März 2020 – Der bayernhafen Regensburg hat 2019 seinen Weg konsequent fortgesetzt, Langstreckenverkehre durch passgenaue Infrastruktur weg von der Straße auf die beiden umweltfreundlicheren Verkehrsträger Binnenschiff und Bahn zu verlagern. So umfasste der Schiffs- und Bahngüterumschlag im bayernhafen Regensburg im Geschäftsjahr 2019 insgesamt 2,865 Mio. t – gegenüber den 2,776 Mio. t vom Vorjahr ein Plus von 3,2 %.

Wir bündeln Gütervolumina und verknüpfen Verkehrsträger, damit sind wir die Schlüsselstelle der Verkehrsverlagerung.

bayernhafen Geschäftsführer
Joachim Zimmermann

Der Güterumschlag per Schiff stieg 2019 im bayernhafen Regensburg nach dem Rekord-Niedrigwasserjahr 2018 wieder an, um 18,7 % auf 1,387 Mio. t. Der Bahnumschlag ging dagegen 2019 um 8 % auf 1,478 Mio. t zurück – verantwortlich dafür sind Einflüsse der Weltkonjunktur, die sich 2019 auch in der bayerischen Industrie zeigten. Wenn weniger exportiert wird, schlägt sich dies in der Auslastung logistischer Ketten nieder. Dies zeigte sich auch beim Containerumschlag mit 100.592 TEU (twenty foot equivalent unit), 19,3 % weniger als 2018. Den größten Anteil an der Schiffstonnage machten wie schon 2018 Agrargüter aus, gefolgt von Metallerzeugnissen, Erzen und Baustoffen. Auch hochwertiges Schwergut wurde aufs Binnenschiff verladen und startete von Regensburg Richtung Weltmarkt. Per Bahn wurden insbesondere Zement, Mineralöl und Container umgeschlagen.

Der bayernhafen Regensburg ist mit seiner Schnittstellen-Kompetenz ein Garant der Verkehrsverlagerung. Denn weil am bayernhafen Regensburg die Verkehrsträger effizient verknüpft werden, entscheiden sich Unternehmen dafür, Bahn und Binnenschiff auf der Langstrecke als Alternative zum Lkw einzusetzen. So trägt der bayernhafen Regensburg wesentlich dazu bei, dass Verkehrsträger nach ihren Stärken eingesetzt werden. Dies entlastet die Straßen und spart CO2 ein.

„Wir bündeln Gütervolumina und verknüpfen Verkehrsträger“, sagt bayernhafen Geschäftsführer Joachim Zimmermann, „damit sind wir die Schlüsselstelle der Verkehrsverlagerung. Wir agieren ganz ähnlich wie die Wechselzonen beim Triathlon: Bezogen auf die gesamte logistische Kette stehen wir nur kurz im Fokus, aber da muss alles stimmen. So wie in den Wechselzonen beim Triathlon jedes Detail zählt, muss auch bei uns jeder Handgriff sitzen. Güterumschlag im Hafen setzt das optimale Zusammenspiel gemeinsam mit unseren Kunden voraus, und das Team muss perfekt eingespielt sein. Grundvoraussetzung ist die Kapazität der Hafeninfrastruktur.”

Kontinuierlicher Ausbau der Hafen-Infrastruktur

bayernhafen setzte auch 2019 das hohe Investitionsniveau der Vorjahre fort und stieß im Standort Regensburg in die Vorbereitung von Flächen und in die Hafeninfrastruktur über 13,5 Mio. Euro an. So entstand im bayernhafen Regensburg das erste Terminal in Bayern speziell für den Umschlag von Wechselbrücken und Sattelaufliegern. Zielverkehre für das Terminal sind innerdeutsche Relationen, um z.B. den Zulieferverkehr für den Automotivesektor zu optimieren. So verbindet der Hellmann-Intermodalzug Regensburg mit Hannover und Osnabrück und spart dadurch weitere Transporte auf der Straße ein. Zudem werden durch den neuen ’Trailerport’ Zusatzkapazitäten für den alpenquerenden Güterverkehr geschaffen, um perspektivisch z.B. die Brennerautobahn zu entlasten. Für 2020 plant bayernhafen in Regensburg über mehrere Jahre laufende Investitionen in Höhe von über 7 Mio. Euro anzustoßen.

Stärkung für den Kombinierten Verkehr

Im Dezember 2019 erfolgte ein weiterer wichtiger Schritt, um die Infrastruktur des Kombinierten Verkehrs im bayernhafen Regensburg noch einmal zu stärken: So übergab Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer persönlich einen Förderbescheid für die Digitalisierung des Trailerports im bayernhafen Regensburg, die bereits 2020 starten wird. bayernhafen baut damit die Bedeutung des bayernhafen Regensburg als Schnitt­stelle für die Verkehrsverlagerung weiter aus und leistet so dauerhaft einen noch stärkeren Beitrag zum Klimaschutz. „Schlüssel zur Verkehrsverlagerung ist die Infra­struktur“, sagt Joachim Zimmermann, „wir setzen daher konsequent eigene Investitionen und unsere Bauherren-Kompetenz ein. Beim Tempo der Genehmigungen ist noch Luft nach oben – wir freuen uns daher über alle Impulse, die Genehmigungsprozesse beschleunigen.“

Grundvoraussetzung dafür ist die klare Abgrenzung zwischen Hafen und Wohnen

bayernhafen Geschäftsführer
Joachim Zimmermann

„Klare Abgrenzung zwischen Hafen und Wohnen”

Als Standort-Architekt schafft bayernhafen die Voraussetzung für die Ansiedlung von Produktions- und Logistikunternehmen, die den Hafen intensiv nutzen, um ihre Langstrecken-Transporte mit Schiff und Bahn durchzuführen. Mit seinem Flächen­management setzt bayernhafen dabei konsequent auf Flächenrecycling statt Flächenverbrauch. In der erfolgreichen Kombination aus Flächen und Infrastruktur bietet bayernhafen den Unternehmen im Hafen beste Standortbedingungen. „Grundvoraussetzung dafür ist die klare Abgrenzung zwischen Hafen und Wohnen“, sagt Joachim Zimmermann, „der Hafen ist schon über 150 Jahre da und steht von der ersten Stunde an für den Wirtschaftsstandort Regensburg und die Verknüpfung der Verkehrsträger. Damit der Hafen seine Funktion als Güterdrehscheibe auch zukünftig ausüben kann, muss der Hafenbetrieb einschließlich von Entwicklungs­möglichkeiten gewährleistet sein. Beim Bebauungs­plan­verfahren für den Bereich Westhafen / Ölhafen geht es darum aus der historisch gewachsenen Gemengelage Rechts- und Planungs­sicherheit zu erreichen – für die Hafenkunden wie auch für die Nachbarn. Wir argumentieren an allen bayernhafen-Standorten für eine klare Abgrenzung von Hafen- und Wohngebieten im Sinne einer verträglichen Nachbarschaft.”

Neuansiedlungen am bayernhafen Regensburg

Der Immobilienkonzern Goodman entwickelte 2019 im bayernhafen Regensburg ein neues Logistikzentrum: Die rund 16.000 m2 bezog Ende 2019 Kühne + Nagel, einer der global führenden Logistikdienstleister. Das Projekt an der Bukarester Straße ist ein gelungenes Beispiel für die bayernhafen-Strategie, durch Konversion Flächen neu zu verwerten, anstatt auf der grünen Wiese neu zu bauen. Zudem erweiterte die Horst Pöppel Spedition ihre Lagerkapazitäten um ein neues Multi-User-Warehouse und kann jetzt die Zentralläger des Lebensmittel-Einzelhandels in Deutschland täglich noch besser versorgen. Die Horst Pöppel Spedition nutzt intensiv die Bahninfrastruktur im bayernhafen Regensburg. Die Fertigstellung der neuen Halle ist fürs erste Quartal 2020 geplant.

KV-Terminal bayernhafen Regensburg Der neue „Trailerport“ macht Bahnfahren für Sattelauflieger und Wechselbrücken möglich.
Bildquelle: bayernhafen Regensburg / Maschauer

| Aschaffenburg

bayernhafen Aschaffenburg punktet mit seiner Schnittstellen-Kompetenz

Geschäftsjahr 2019: 1,2 Mio. t Güterumschlag per Binnenschiff und Bahn, gegenüber 2018 ein Plus von 28,8 %, eigene Investitionen von 4 Mio. Euro

Tanklager Binnenschiff Mineralöl bayernhafen Aschaffenburg

Im bayernhafen Aschaffenburg wurden 2019 insgesamt 1.181.353 t per Schiff und Bahn umgeschlagen, hier im Bild Mineralölumschlag vom Binnenschiff.

Aschaffenburg, 12. März 2020 – Der bayernhafen Aschaffenburg hat 2019 seinen Weg konsequent fortgesetzt, Langstreckenverkehre durch passgenaue Infrastruktur weg von der Straße auf die beiden umweltfreundlicheren Verkehrsträger Binnenschiff und Bahn zu verlagern. So umfasste der Schiffs- und Bahngüterumschlag am bayernhafen Aschaffenburg im Geschäftsjahr 2019 insgesamt 1,181 Mio. t – gegenüber den 917.013 t vom Vorjahr ein Plus von 28,8 %.

Wir bündeln Gütervolumina und verknüpfen Verkehrsträger, damit sind wir die Schlüsselstelle der Verkehrsverlagerung.

bayernhafen Geschäftsführer Joachim Zimmermann

Der Güterumschlag per Schiff stieg 2019 im bayernhafen Aschaffenburg nach dem Rekord-Niedrigwasserjahr 2018 wieder um rund 157.000 t an; auch der Bahnumschlag stieg seinerseits um weitere rund 107.000 t an. Einen kleinen Rückgang gab es dagegen im Containerterminal im bayernhafen Aschaffenburg: Hier wurden 2019 insgesamt 19.404 TEU (twenty foot equivalent unit) vom Lkw auf die Bahn bzw. von der Bahn auf den Lkw umgeschlagen, 5,4 % weniger als 2018. Dies ist dem zurückgehenden Welthandel geschuldet, der sich auch im Seehafen-Hinterlandverkehr widerspiegelt.

Der größte Anteil an der Schiffstonnage entfällt wie schon im Vorjahr auf Brennstoffe, gefolgt von Baustoffen, Steinen und Erden sowie Metallen. Per Bahn wurden insbesondere Container, Holz, Bahnschwellen und Metalle umgeschlagen.

Der bayernhafen Aschaffenburg ist mit seiner Schnittstellen-Kompetenz ein Garant der Verkehrsverlagerung. Denn weil am bayernhafen Aschaffenburg die Verkehrsträger effizient verknüpft werden, entscheiden sich Unternehmen dafür, Bahn und Binnenschiff auf der Langstrecke als Alternative zum Lkw einzusetzen. So trägt der bayernhafen Aschaffenburg wesentlich dazu bei, dass Verkehrsträger nach ihren Stärken eingesetzt werden. Dies entlastet die Straßen und spart CO2 ein.

„Wir bündeln Gütervolumina und verknüpfen Verkehrsträger“, sagt bayernhafen Geschäftsführer Joachim Zimmermann, „damit sind wir die Schlüsselstelle der Verkehrsverlagerung. Wir agieren ganz ähnlich wie die Wechselzonen beim Triathlon: Bezogen auf die gesamte logistische Kette stehen wir nur kurz im Fokus, aber da muss alles stimmen. So wie in den Wechselzonen beim Triathlon jedes Detail zählt, muss auch bei uns jeder Handgriff sitzen. Güterumschlag im Hafen setzt das optimale Zusammenspiel gemeinsam mit unseren Kunden voraus, und das Team muss perfekt eingespielt sein. Grundvoraussetzung ist die Kapazität der Hafeninfrastruktur.”

Kontinuierlicher Ausbau der Hafen-Infrastruktur

bayernhafen setzte auch 2019 das hohe Investitionsniveau der Vorjahre fort und stieß im bayernhafen Aschaffenburg Investitionen in die Vorbereitung von Flächen und in seine Hafeninfrastruktur von 4 Mio. Euro an. So setzte der bayernhafen Aschaffenburg seine Planungen zur Modernisierung des Hafenbahnhofs fort; zudem laufen die Vorbereitungen zur Umsiedlung des Containerterminals von Kai 5 auf eine größere Fläche an Kai 4, wo halbzuglange Gleisanlagen von jeweils 350 Meter Länge bestehen. Diese erfordern dann nur noch eine einzige Teilung des Zuges, was den Rangieraufwand deutlich reduzieren wird. Dies senkt nachhaltig Abgas- und Lärm-Emissionen. Zudem stehen an Kai 4 deutlich mehr Abstell- und Verkehrsflächen zur Verfügung als an Kai 5. Auch eine bedarfsgerechte Erweiterung des KV-Terminals ist an Kai 4 möglich – so hat der verkehrspolitisch gewollte Kombinierte Verkehr im bayernhafen Aschaffenburg eine Wachstumsperspektive, und gleichzeitig wird die Bevölkerung von Emissionen entlastet.

Schlüssel zur Verkehrsverlagerung ist die Infrastruktur

bayernhafen Geschäftsführer Joachim Zimmermann

Holzanlieferung per Binnenschiff

Die Fa. Pollmeier, Europas führender Produzent von Laubholzprodukten, setzt seit 2019 für die Anlieferung der Baumstämme zu seinem Werk im bayernhafen Aschaffenburg vermehrt aufs Binnenschiff. So kommt das Laubholz in Zukunft weniger per Lkw aus den umliegenden Mittelgebirgen, sondern zunehmend per Binnenschiff aus einem großen Holzlager. „Schlüssel zur Verkehrsverlagerung ist die Infrastruktur“, sagt Joachim Zimmermann, „wir setzen daher konsequent eigene Investitionen und unsere Bauherren-Kompetenz ein. Beim Tempo der Genehmigungen ist noch Luft nach oben – wir freuen uns daher über alle politischen Initiativen, die Genehmigungsprozesse beschleunigen. Dafür macht sich die Hafenwirtschaft seit Jahren stark.“ Für 2020 plant bayernhafen, in Aschaffenburg über mehrere Jahre laufende Investitionen in Höhe von 10,5 Mio. Euro anzustoßen.

Neuansiedlungen im bayernhafen Aschaffenburg

Als Standort-Architekt schafft bayernhafen die Voraussetzung für die Ansiedlung von Produktions- und Logistikunternehmen, die den Hafen intensiv nutzen, um ihre Langstreckentransporte mit Schiff und Bahn durchzuführen. Mit seinem Flächenmanagement setzt bayernhafen dabei konsequent auf Flächen­recycling statt Flächenverbrauch. In der erfolgreichen Kombination aus Flächen und Infrastruktur bietet bayernhafen den Unternehmen im Hafen beste Standort­bedingungen. Im Mai 2019 eröffnete der Logistikdienstleister Teamlog im bayernhafen Aschaffenburg ein weiteres Logistikzentrum für das weltweite Ersatzteilgeschäft des Achsenbauers SAF-Holland. Die Anfang Mai in Betrieb gegangene neue Halle ist auf der Konversions­fläche des ehemaligen Umspannwerks angesiedelt, gleich neben der Fa. RAIL.ONE, die hier im vergangenen Jahr ihr Werk zur Produktion von Beton­schwellen für die Eisenbahn eröffnete. Zusammen nutzen die beiden Unternehmen bereits zwei Drittel der insgesamt 100.000 m2 großen Konversionsfläche, die der bayernhafen Aschaffenburg nach dem Rückbau des Umspannwerks zur Nachnutzung zur Verfügung stellt.

Start der weißen Flotte im bayernhafen Aschaffenburg

Seit Januar 2019 betreibt bayernhafen die städtische Anlegestelle Floßhafen für Kreuzfahrtschiffe: Übers Geschäftsjahr 2019 legten dort insgesamt 86 Flusskreuz-fahrtschiffe an. Für 2020 liegen bereits Anmeldungen für über 100 Kreuzfahrtschiffe vor. 2020 baut bayernhafen eine eigene Anlegestelle für Fahrgastkabinenschiffe in der Werftstraße am Main, um so die innerstädtische Liegestelle Floßhafen von reinen Umsteigevorgängen Schiff/Bus zu entlasten. Dies reduziert Busverkehr in der Aschaffenburger Innenstadt.

Anlegestelle Floßhafen - bayernhafen AschaffenburgDer bayernhafen Aschaffenburg hat zum 1. Januar 2019 die Betriebsführung der städtischen Anlegestelle für Flusskreuzfahrtschiffe im Floßhafen übernommen. 2019 legten in Aschaffenburg insgesamt 86 Kreuzfahrtschiffe an.

6. März 2020 | bayernhafen

„Infrastruktur ist der Schlüssel zur Verkehrsverlagerung“

Geschäftsjahr 2019: 9,3 Mio. t Güterumschlag per Binnenschiff und Bahn, + 5,3 % gegenüber 2018, eigene Investitionen von 21 Mio. Euro

Osthafen bayernhafen Regensburg Binnenschiff Güterwagons

Der kumulierte Bahn- und Schiffsgüterumschlag von bayernhafen beträgt 9,3 Mio. t Güter im Jahr 2019, das sind 5,3 % mehr als im Vorjahr. / (Bildquelle: bayernhafen / Ziegler)

Regensburg, 5. März 2020 –bayernhafen hat 2019 seinen Weg konsequent fortgesetzt, Langstreckenverkehre durch passgenaue Infrastruktur weg von der Straße auf die beiden umweltfreundlicheren Verkehrsträger Binnenschiff und Bahn zu verlagern. Die Zahlen des Geschäftsjahres 2019 bestätigen bayernhafen auf diesem Kurs: Denn über die sechs Standorte Aschaffenburg, Bamberg, Nürnberg, Roth, Regensburg und Passau schlug bayernhafen 2019 insgesamt9,3 Mio. t Güter über Schiff und Bahn um – ein Plus von 5,3 % gegenüber 2018.

Wir bündeln Gütervolumina und verknüpfen Verkehrsträger, damit sind wir die Schlüsselstelle der Verkehrsverlagerung.

bayernhafen Geschäftsführer
Joachim Zimmermann

Der Löwenanteil der zusätzlichen 465.833 t kommt dabei dem Güterumschlag per Schiff zugute, der nach dem Rekord-Niedrigwasserjahr 2018 im Geschäftsjahr 2019 wieder anzog: So betrug 2019 der Schiffsgüterumschlag 2,965 Mio. t, das sind 17,8 % mehr als im Vorjahr. Der Bahnumschlag hielt mit 6,328 Mio. t das Vorjahresniveau. Dies zeigt: bayernhafen ist mit seiner Schnittstellen-Kompetenz ein Garant der Verkehrsverlagerung. Denn weil an den bayernhafen-Standorten die Verkehrsträger effizient verknüpft werden, entscheiden sich Unternehmen dafür, Bahn und Binnenschiff auf der Langstrecke als Alternative zum Lkw einzusetzen. bayernhafen trägt so wesentlich dazu bei, dass Verkehrsträger nach ihren Stärken eingesetzt werden. Dies entlastet die Straßen und spart CO2 ein.

„Wir bündeln Gütervolumina und verknüpfen Verkehrsträger“, sagt bayernhafen Geschäftsführer Joachim Zimmermann, „damit sind wir die Schlüsselstelle der Verkehrsverlagerung. Wir agieren ganz ähnlich wie die Wechselzonen beim Triathlon: Bezogen auf die gesamte logistische Kette stehen wir nur kurz im Fokus, aber da muss alles stimmen. So wie in den Wechselzonen beim Triathlon jedes Detail zählt, muss auch bei uns jeder Handgriff sitzen. Güterumschlag im Hafen setzt das optimale Zusammenspiel gemeinsam mit unseren Kunden voraus, und das Team muss perfekt eingespielt sein. Grundvoraussetzung ist die Kapazität der Hafeninfrastruktur.”

Kontinuierlicher Ausbau der Hafen-Infrastruktur

bayernhafen setzte auch 2019 das hohe Investitionsniveau der Vorjahre fort und stieß über alle Standorte über mehrere Jahre laufende Investitionen in die Vorbereitung von Flächen und in seine Hafeninfrastruktur von 21 Mio. Euro an. So investierte bayernhafen in Regensburg in das erste Terminal in Bayern speziell für den Umschlag von Wechselbrücken und Sattelaufliegern. Zielverkehre für das Terminal sind zum einen innerdeutsche Relationen, um z.B. den Zulieferverkehr für den Automotivesektor zu optimieren. So verbindet der Hellmann-Intermodalzug Regensburg mit Hannover und Osnabrück und spart dadurch weitere Transporte auf der Straße ein. Zudem werden durch den neuen ’Trailerport’ Zusatzkapazitäten für den alpenquerenden Güterverkehr geschaffen, um perspektivisch z.B. die Brennerautobahn zu entlasten.
Für 2020 plant bayernhafen, Investitionen in Höhe von 22,5 Mio. Euro.

Stärkung für den Kombinierten Verkehr

Hafenstandorte müssen dauerhaft gesichert sein

bayernhafen Geschäftsführer
Joachim Zimmermann

Im Dezember 2019 erfolgte ein weiterer wichtiger Schritt für bayernhafen, um die Infrastruktur für den Kombinierten Verkehr noch einmal zu stärken: So übergab Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer in Nürnberg persönlich Förderbescheide über insgesamt 14 Mio. Euro: zum einen für die Digitalisierung des Trailerports im bayernhafen Regensburg, die bereits 2020 starten wird, zum anderen für die Erweiterung des TriCon Container-Terminals im bayernhafen Nürnberg. Ein weiterer Förderbescheid des Bundesverkehrsministeriums liegt für das Containerterminal in Regensburg vor, bei dem die Kapazität erhöht wird. bayernhafen wird damit die Bedeutung seiner Hafenstandorte als Schnittstellen für die Verkehrsverlagerung noch weiter ausbauen und so einen noch stärkeren Beitrag zum Klimaschutz leisten.

„Hafenstandorte müssen dauerhaft gesichert sein“, sagt Joachim Zimmermann, „nur so können sie ihren für die Gesellschaft so wichtigen Beitrag zum Warenverkehr, zur Lebensqualität und zur Verkehrsverlagerung verlässlich leisten. Infrastruktur ist dafür der Schlüssel. Wir setzen daher konsequent eigene Investitionen und unsere Bauherren-Kompetenz ein. Beim Tempo der Genehmigungen ist noch Luft nach oben – wir freuen uns daher über alle Impulse, die Genehmigungsprozesse beschleunigen.“

Die vier KV-Terminals an den bayernhafen Standorten Aschaffenburg, Bamberg, Nürnberg und Regensburg verzeichneten 2019 einen Gesamtumschlag von 453.510 TEU (twenty foot equivalent unit). Die 4,9 % weniger als im Vorjahr sind dem zurückgehenden Welthandel geschuldet, der sich auch im Seehafen-Hinterlandverkehr widerspiegelt.

Neuansiedlungen an bayernhafen Standorten

Als Standort-Architekt schafft bayernhafen die Voraussetzung für die Ansiedlung logistikintensiver Unternehmen in unmittelbarer Nähe zu Bahn und Wasserstraße. Mit seinem strategischen Flächenmanagement setzt bayernhafen dabei konsequent auf Flächenrecycling statt auf Flächenverbrauch. In der erfolgreichen Kombination aus Flächen und Infrastruktur bietet bayernhafen den Unternehmen im Hafen beste Standortbedingungen. Grundvoraussetzung dafür ist an allen bayernhafen Standorten die klare Abgrenzung zwischen Hafen und Wohnen.

Im Mai 2019 eröffnete Teamlog im bayernhafen Aschaffenburg ein weiteres Logistikzentrum für das weltweite Ersatzteilgeschäft des Achsenbauers SAF-Holland. Die neue Halle ist auf der Konversionsfläche des ehemaligen Umspannwerks angesiedelt. Im bayernhafen Regensburg erweitert die Horst Pöppel Spedition ihre Lagerkapazitäten um ein neues Multi-User-Warehouse mit Gleisanschluss, um die Zentralläger des Lebensmittel-Einzelhandels in Deutschland täglich noch besser versorgen zu können. Im bayernhafen Nürnberg war im Herbst 2019 Spatenstich für eine neue LNG-Tankstelle für Lkw, die Rödl energie und BayWa AG gemeinsam realisieren. Das flüssige Erdgas LNG (‚Liquefied Natural Gas‘) ist für den Straßengüterverkehr eine umweltschonende, reichweiten- und leistungsstarke Alternative zum Diesel.

Hafen live erleben

… hieß es am 15. September 2019 beim Hafenfest im bayernhafen Bamberg. Der Hafen verwandelte sich für einen Sonntag in eine Erkundungs- und Erlebnismeile. „Wir zeigen den Menschen bei unseren Hafenfesten, aber auch im Rahmen von Hafenführungen, was Hafen kann und warum Hafen so wichtig für uns alle ist“, sagt Joachim Zimmermann, „damit schaffen wir Akzeptanz auch für die große Bedeutung einer passgenauen Infrastruktur.“

Schwerlast Umschlag Biertanks bayernhafen Passau LHM420 Liebherr Schwere und großvolumige Güter können per Binnenschiff sicher und umweltschonend transportiert werden. So reisten im Oktober 2019 insgesamt 24 Biertanks per Schiff von Unterfranken nach Passau. Mit dem Anfang des Jahres in Betrieb genommenen Hafenmobilkran wurden sie für die letzte Etappe zur tschechischen Brauerei Budweiser Budvar auf Spezialfahrzeuge umgeladen. (Bildquelle: bayernhafen / Ziegler)

Tricon Cintainer-Terminal bayernhafen Nürnberg Die vier KV-Terminals an den bayernhafen Standorten Aschaffenburg, Bamberg, Regensburg und Nürnberg (im Bild) verzeichneten 2019 einen Gesamtumschlag von 453.510 TEU (Bildquelle: bayernhafen / Maschauer)

6. Dezember 2019 | bayernhafen

„Ein starker Anschub für den Kombinierten Verkehr“

Übergabe Förderbescheid bayernhafne Nürnberg Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer

Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer übergibt Förderbescheide im bayernhafen Nürnberg; von links: Herr Joachim Zimmermann, Geschäftsführer der Bayernhafen GmbH & Co. KG; Herr Alexander Ochs, Mitglied der Geschäftsleitung Bayernhafen GmbH & Co. KG und Geschäftsführer der Hafen Nürnberg-Roth GmbH; Herr Andreas Scheuer, Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur; Herr Klaus Hohberger, Mitglied der Geschäftsleitung Bayernhafen GmbH & Co. KG; Herr Dr. Michael Fraas, Wirtschaftsreferent der Stadt Nürnberg; Herr Marcus König, Mitglied des Stadtrates der Stadt Nürnberg und CSU-Fraktionsvorsitzender

Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer übergibt persönlich Förderbescheide über insgesamt 14 Millionen Euro für die Erweiterung des Terminals für den Kombinierten Verkehr (KV) im bayernhafen Nürnberg und für den neuen Trailerport im bayernhafen Regensburg.

 

Nürnberg / Regensburg, 6. Dezember 2019 – An zwei bayernhafen Standorten geht es jetzt in die nächste Ausbaustufe: Im bayernhafen Nürnberg wird das TriCon Container-Terminal erweitert, weil die Kapazitätsgrenze erreicht ist. Und im bayernhafen Regensburg gibt es in Bayern erstmals ein Terminal speziell für den Umschlag von Sattelaufliegern und Wechselbrücken auf die Bahn, den Trailerport. In Regensburg wird zudem die Kapazität des Containerterminals erhöht – der Förderbescheid des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur liegt hierfür bereits vor, bewilligt wurden Bundeszuwendungen in Höhe von bis zu 14,89 Millionen Euro.

Die beiden Förderbescheide für das KV-Terminal in Nürnberg und für den Trailerport in Regensburg hat Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer heute persönlich in Nürnberg übergeben: „Mein Haus macht jeden Tag aktiven Klimaschutz. Deshalb investieren wir auch in den Kombinierten Verkehr. Heute unterstützen wir mit 14 Millionen Euro die Umschlaganlagen in Nürnberg und Regensburg. Damit können wir mehr Güter auf Schiene und Wasserstraße verlagern. Das heißt: weniger Lkw-Fahrten, weniger Stau und weniger CO2-Emmissionen.“

Förderung des BMVI ist eine „eminent wichtige Starthilfe”

„Die Förderungen sind eine eminent wichtige Starthilfe”, betont bayernhafen Geschäftsführer Joachim Zimmermann, „gemeinsam mit unseren Partnern haben wir den Kombinierten Verkehr an unseren Standorten Nürnberg, Regensburg, Bamberg und Aschaffenburg groß gemacht. Jetzt steht die nächste Ausbaustufe an. Es freut uns sehr, dass Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer die beiden Förderbescheide persönlich übergibt. Das ist ein ganz starker Anschub für den Kombinierten Verkehr. Und es stärkt uns bei unserem Ziel, Langstreckenverkehre weg von der Straße auf Bahn und Binnenschiff zu verlagern.“ Von 1999 bis zum Jahr 2022 beträgt das Gesamtinvest in KV-Infrastrukturen an den bayernhafen Standorten einschließlich der Fördermittel voraussichtlich mehr als 100 Millionen Euro.

Bereits 1998 hat der Bund entschieden, den Kombinierten Verkehr auch außerhalb der Deutschen Bahn zu fördern. Eine Entscheidung mit Weitblick. Denn die ”Richtlinie zur Förderung von Umschlaganlagen des Kombinierten Verkehrs nicht bundeseigener Unternehmen” war ein Aufbruchsignal für den Kombinierten Verkehr (KV). Auch bayernhafen entwickelte auf eigenen Flächen KV-Terminals. Das erste nahm Ende 1999 in Aschaffenburg den Betrieb auf. 2006 folgten dann KV-Terminals in Nürnberg und Regensburg und 2008 in Bamberg. Die Infrastruktur dieser Terminals stellt bayernhafen, den Betrieb verantworten überwiegend Gesellschaften, an denen bayernhafen beteiligt ist. Im vergangenen Jahr wurden an den vier Standorten über 477.000 TEU (twenty foot equivalent unit) umgeschlagen. Der Anteil an der gesamten Umschlagskapazität von KV-Terminals in Bayern liegt bei rund 44 %.

KV-Terminal im bayernhafen Nürnberg: Ausbau im laufenden Betrieb

Die Kapazität des KV-Terminals Nürnberg in den Modulen 1 und 2 ist erreicht. Das Terminal wird daher auf dem vorhandenen Grundstück ausgebaut, um die vorhandene Fläche noch effektiver zu nutzen. Zudem wird die Fläche um zwei neue Abstellgleise erweitert. In Modul 1 werden u.a. zwei Abstellgleise zu Umschlaggleisen, und es wird drei neue Krananlagen geben. Die Gesamtinvestition in den Ausbau des KV-Terminals im bayernhafen Nürnberg beträgt rund 20 Millionen Euro. Die Genehmigung des Terminalausbaus durch die Regierung von Mittelfranken liegt bereits vor. Der Baubeginn ist geplant für 2020, die Inbetriebnahme für Ende 2022 / Anfang 2023.

Das KV-Terminal Nürnberg ist per Intermodalzug fahrplanmäßig verbunden mit den deutschen Seehäfen, mit Rotterdam, transalp mit Norditalien sowie mit dem chinesischen Chengdu und von dort zu weiteren chinesischen Destinationen. „Unternehmen in der gesamten Metropolregion Nürnberg profitieren vom KV-Terminal im bayernhafen Nürnberg – und dies im Import wie im Export”, sagt Alexander Ochs, Mitglied der bayernhafen Geschäftsleitung und Geschäftsführer der Betreibergesellschaft von bayernhafen Nürnberg und Roth, der Hafen Nürnberg-Roth GmbH, „jetzt steht die nächste Ausbaustufe an – die KV-Förderung des Bundes unterstützt uns dabei.”

bayernhafen Regensburg: erstes Terminal speziell für den Umschlag von Wechselbrücken und Sattelaufliegern in Bayern

Im neuen ’Trailerport’ für kontinentale Verkehre im bayernhafen Regensburg werden Wechselbrücken und Sattelauflieger auf die Bahn verladen und sparen so Transportstrecken auf der Straße. Zielverkehre für das Terminal werden zum einen innerdeutsche Relationen sein, um z.B. den Zulieferverkehr für den Automotivesektor zu optimieren. Zum anderen werden aber auch Zusatzkapazitäten für den typischen alpenquerenden Güterverkehr geschaffen, um z.B. die Brennerautobahn zu entlasten. Neu investiert wird vor allem in den Bereich Terminaldigitalisierung, um die Datenerfassung und den Ladungsdurchlauf zu beschleunigen. „Wir freuen uns, mit der Unterstützung des Bundes beschleunigt den Bedarf nach neuen Verkehrsverknüpfungen decken zu können”, sagt Klaus Hohberger, Mitglied der Geschäftsleitung bayernhafen. „Gespräche mit zukünftigen Nutzern laufen bereits.”

25. Oktober 2019 | Nürnberg

Rödl energie und BayWa AG bauen gemeinsam LNG-Tankstelle im bayernhafen Nürnberg

Offizieller Spatenstich mit Nürnbergs Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly - Ab 24. Oktober wird gebaut – Eröffnung für April 2020 geplant

Spatenstich Rödl Energie LNG Tankstelle

Spatenstich Rödl Energie LNG Tankstelle, von links: Jürgen Rößner, GF Leonhard Rößner Bau-GmbH, Alexander Ochs, GF Hafen Nürnberg-Roth GmbH, Dr. Michael Fraas, Wirtschaftsreferent der Stadt Nürnberg, Stefan Rödl, GF Rödl energie, Dr. Ulrich Maly, Oberbürgermeister Stadt Nürnberg, Alexander Balser, Logicor Deutschland GmbH, Dirk von Vopelius, Präsident IHK Nürnberg für Mittelfranken, Dr. Klaus Mohrenweiser, BayWa AG Energie, Dr. Peter Pluschke, Umweltreferent der Stadt Nürnberg, Volker Müller, Cryonorm B.V.

Nürnberg, 25.10.2019 – Am gestrigen Donnerstag setzte der langjährige Ansiedler Rödl energie zusammen mit Baywa den Spaten für die neue LNG Tankstelle im bayernhafen Nürnberg. Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly, Wirtschaftsreferent Dr. Michael Fraas, Umweltreferent Dr. Peter Pluschke, Stefan Rödl, Geschäftsführer Rödl energie, Dr. Klaus Mohrenweiser von der BayWa AG und Alexander Ochs, Mitglied der Geschäftsleitung von bayernhafen gaben zusammen mit weiteren Beteiligten den Startschuss.

Mit der Tankstelle in der Mülheimer Straße wird Nürnberg zu den ersten Städten Deutschlands gehören – derzeit gibt es nur vier weitere Standorte -, in der dieser alternative Kraftstoff getankt werden kann. „Ich begrüße die Entscheidung von Rödl energie und der BayWa, im Bereich alternativer Kraftstoffe ein neues Kapitel für die Metropolregion Nürnberg aufzuschlagen“, sagt Dr. Ulrich Maly, Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg. „Die neue LNG-Tankstelle stärkt den Klimaschutz, reduziert CO2 im Güterverkehr und ist eine klare Botschaft an Industrie und Logistik: ‚Wir wollen Klimaschutz, und wir können es auch.‘“ Und Dr. Michael Fraas, Wirtschaftsreferent der Stadt Nürnberg, fügt hinzu: „Die Standortwahl im bayernhafen Nürnberg stärkt die Metropolregion Nürnberg als herausragenden Wirtschaftsstandort für Energie- und Umwelttechnik in Europa. Neben Wasserstoff ist LNG ein weiterer Treibstoff für die Zukunft der Mobilität.“

Alexander Ochs, Mitglied der Geschäftsleitung von bayernhafen und Geschäftsführer der Betreibergesellschaft von bayernhafen Nürnberg und Roth, der Hafen Nürnberg-Roth GmbH, pflichtet den Stadtvertretern bei. „Wir verstehen uns als Standort-Architekt und so agieren wir auch. Wir schaffen Raum für neue Geschäftsfelder unserer Ansiedler und stärken deren Synergien am Standort. Die neue LNG-Tankstelle unseres langjährigen Ansiedlers Rödl energie ist ein weiteres Beispiel dafür. Ein zweiter Standortvorteil kommt hinzu: Viele benachbarte Unternehmen im bayernhafen Nürnberg sind in Zukunft auch mit ihren LNG-fähigen Fahrzeugen potentielle Kunden der Rödl energie und der BayWa.“

Rödl energie und BayWa stehen bereits mit mehreren Interessenten im Kontakt, die künftig an der LNG-Tankstelle ihre LKWs betanken möchten. Die Bundesregierung bezuschusst die Anschaffung eines LNG-LKWs derzeit mit 12.000 Euro. Mit dem LNG-Projekt schaffen die beiden Partner die Rahmenbedingungen für einen umweltfreundlicheren Schwerlastverkehr.

Sie sind davon überzeugt, dass sich der Energiemarkt weiter entwickeln wird und in Zukunft die Wasserstofftechnologie für den Schwerlastverkehr eine bedeutende Rolle spielen wird. Bis es so weit ist, möchten die Unternehmen ihren Kunden schon jetzt eine umweltschonende Alternative anbieten.

 

 

1. Oktober 2019 | Regensburg

Goldener Oktoberbeginn

Sonnenaufgang Westhafen bayernhafen Regensburg

Zum Start in den Monat Oktober leuchtet die MS Euroca im Westhafen Regensburg. Beladen ist das Frachtschiff mit Hüttensand, einem mineralienhaltigen Restprodukt bei der Stahlerzeugung das zum Beispiel für die Herstellung von Zement verwendet wird. Den Umschlag übernimmt der vermutlich höchste Hafenkran in ganz Bayern. Umschlag, Zwischenlagerung und Bevorratung des Hüttensands übernimmt die DTU Donau-Transport- und Umschlagsgesellschaft mbH. Logistikdienstleistungen für die Bauwirtschaft erbringen auch viele weitere Firmen im Hafen. Der bayernhafen Regensburg ist Drehscheibe für den Güterverkehr im gesamten ostbayerischen Raum und führend beim Schiffsgüterumschlag in ganz Bayern.

26. September 2019 | Regensburg

Bahnfahren für Sattelauflieger und Wechselbrücken

Kombinierter Verkehr zwischen Regensburg und Niedersachsen von Hellmann Worldwide Logistics erweitert – bayernhafen ermöglicht neue KV-Verbindung durch kurzfristige Anpassung der Infrastruktur – KV entlastet die Straßen und schont die Umwelt

Reachstacker Liebherr Verladung Wechselbrücke bayernhafen Regensburg

Bildquelle: bayernhafen Regensburg – I.Maschauer

Regensburg, 26.09.2019 – Seit September werden Wechselbrücken und Mega-Sattelauflieger zwischen dem bayernhafen Regensburg und Niedersachsen rund 600 Kilometer auf der Schiene transportiert. Fünfmal wöchentlich verbindet der neue Intermodalzug Regensburg mit Hannover und Osnabrück. Hellmann Worldwide Logistics hat als erster Logistikdienstleister den bestehenden Kontinentalverkehr zwischen Niedersachsen und Regensburg durch den Einsatz kranbarer Mega-Sattelauflieger ausgebaut. Mit dem neuen Intermodalzug schafft Hellmann den Lückenschluss und bietet nun deutschlandweit auf allen Strecken einen vollumfänglich Kombinierten Verkehr an. Bayernhafen ermöglichte die neue KV-Verbindung durch eine kurzfristige Anpassung seiner Infrastruktur am Standort Regensburg.

Bislang anderweitig genutzte Gleise und Lagerflächen wurden kurzfristig an die Bedürfnisse des neuen Intermodalangebots anpasst. Neu installiert wird auch ein Gate zur Erfassung der Ladekapazitäten. ”Wir verstehen uns an unseren sechs bayernhafen-Standorten Aschaffenburg, Bamberg, Nürnberg, Roth, Regensburg und Passau als Standort-Architekt”, sagt bayernhafen Geschäftsführer Joachim Zimmermann. ”Daher bringen wir die eigene Planungs-, Bau- und Betreiberkompetenz mit ein, um schnell und flexibel die jeweils benötigte Infrastruktur zu schaffen.” Das Handling vor Ort übernimmt bayernhafen selbst.

Mit der neuen KV-Verbindung eröffnet Hellmann seinen Kunden die Möglichkeit, Transporte nun auch im Raum Regensburg von der Straße direkt auf die Schiene zu verladen. Damit zahlt das neue Angebot auch auf die aktuellen Forderungen der Bundesregierung ein, in den nächsten elf Jahren eine Steigerung der Bahntransporte von bis zu 30 Prozent zu erreichen, um die Klimaziele umzusetzen. Die Ausweitung des Kombinierten Verkehrs ist in diesem Zusammenhang eine wesentliche Maßnahme zur CO2-Reduktion.

„Wir freuen uns, gemeinsam mit unserem Partner bayernhafen die weitere Entwicklung unserer Logistiklösungen und Netzwerke voranzutreiben. Damit haben wir nun auch im Raum Regensburg die Infrastruktur, die wir für nachhaltige und vor allem lückenlose Transportlösungen im Kombinierten Verkehr benötigen“, erläutert Matthias Magnor, COO Road and Rail, Hellmann Worldwide Logistics.

”Jeder Sattelauflieger und jede Wechselbrücke, die auf der Langstrecke per Bahn unterwegs ist, entlastet die Straße und schont die Umwelt“, sagt bayernhafen Geschäftsführer Joachim Zimmermann, ”der Transport von Containern zwischen See- und Binnenhäfen per Binnenschiff und Bahn ist längst ein Erfolgsmodell. Mit dem neuen Intermodalzug zwischen bayernhafen Regensburg und Niedersachsen werden jetzt auch kontinentale Ladungen weg von der Straße auf die Bahn verlagert. Wir freuen uns darauf, die neue Relation Regensburg-Niedersachsen zusammen mit dem starken Partner Hellmann zu einem Erfolgsmodell zu machen. In kontinentalen Relationen liegt noch viel Potenzial für den Kombinierten Verkehr.”

Reachstacker Liebherr Verladung Wechselbrücke Bildquelle: bayernhafen Regensburg – I.Maschauer