03.05.2012

KV-Verbindung mit Rotterdam stärkt laut Finanzminister Söder die Stellung Nürnbergs als größte Logistikdrehscheibe Süddeutschlands

Finanzminister Dr. Söder auf dem Portalkran im TriCon-Containerterminal Nürnberg.

Nürnberg wird für Rotterdam ein wichtiger Umschlagpunkt im Hinterland:
Eine neue Schienenverbindung verknüpft den bayernhafen Nürnberg direkt mit Europas umschlagsstärkstem Seehafen. Der erste Containerzug Richtung Rotterdam wurde am 26.4. beladen.


„Der Hafen Nürnberg wird damit als größte Logistikdrehscheibe Süddeutschlands gestärkt.“, stellte Dr. Markus Söder, bayerischer Finanzminister, bei der Beladung auf dem Hafengelände in Nürnberg fest. Dreimal wöchentlich ermöglicht die Direktverbindung zwischen Nürnberg und Rotterdam einen schnelleren Transport der Güter. Die Container gelangen bis zu zwei Tage früher nach Süddeutschland.

 

v.l.: Harald Leupold (bayernhafen Nürnberg), Joachim Zimmermann (bayernhafen Gruppe), Dr. Markus Söder (Finanzminister), Dr. Michael Fraas (Wirtschaftsreferent der Stadt Nürnberg), Alexander Ochs (TriCon Containerterminal)
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