Ausbildung lohnt sich immer – für alle Beteiligten. Aus diesem Grund räumt die bayernhafen Gruppe der Ausbildung von qualifizierten Fachkräften seit Jahren einen hohen Stellenwert im Unternehmen ein. Das Thema Nachhaltigkeit spielt somit nicht nur aus ökonomischen Gesichtspunkten eine Rolle, sondern wird auch im Zuge der Nachwuchsförderung als wichtiger Wettbewerbsfaktor erkannt. 

 

Drei Auszubildende der bayernhafen Gruppe stellen sich vor.

Fabian Hemmer

Auszubildender zum Industriemechaniker im 2. Lehrjahr (bayernhafen Nürnberg)

Voll durchstarten - dieses Motto hat Fabian Hemmer schon als Kind geprägt - und der Wunsch, einmal als Rennfahrer ganz oben auf dem Treppchen zu stehen. Heute sitzt er zwar nicht im Cockpit, dafür aber im "Boxenteam" der bayernhafen Gruppe. Alles, was nicht rund läuft oder einer Reparatur bedarf, wird durch seine handwerklichen Tätigkeiten in kürzester Zeit wieder einsatzfähig gemacht. Egal ob drehen, fräsen, bohren oder sägen, die Ausbildung zum Industriemechaniker macht Fabian Hemmer viel Spaß, ist sehr abwechslungsreich und wird seinen Worten zufolge vor allem nie langweilig. Genau das mache die Ausbildung bei der bayernhafen auch aus und man lerne nicht nur fachlich sehr viel, sondern es gehöre auch dazu, bereits nach kurzer Zeit Verantwortung für eigene Aufgaben zu übernehmen. Besonders in Erinnerung ist ihm die Reparatur eines Fahrwerksmotors für ein Eisenbahn-Triebfahrzeug geblieben, bei dem er das Verbindungsteil (Glocke) selbst gedreht hat.

 


 

Thomas Mantel mit Fabian Hemmer bei der Arbeit in der mechanischen Werkstatt im bayernhafen Nürnberg.

Sandra Obergrießer

Auszubildende zur Industriekauffrau im 3. Lehrjahr (Hauptverwaltung bayernhafen Gruppe)

 

Warum haben Sie sich für die Ausbildung zur Industriekauffrau entschieden?

„Für mich kam von vornherein nur ein kaufmännischer Beruf in Frage. Für den Ausbildungsberuf Industriekauffrau habe ich mich dann schließlich entschieden, weil man während der Ausbildung alle Abteilungen des Unternehmens durchläuft und somit gut herausfinden kann, auf welchen Bereich man sich später einmal spezialisieren will. Die breite Fächerung der Ausbildung ist außerdem eine perfekte Grundlage für viele Weiterbildungsmöglichkeiten.“

 

Was war rückblickend Ihr spannendstes Projekt bisher?

„Das spannendste Projekt bisher erlebte ich bei meiner Station in der Marketing-Abteilung, als die Organisation des Hafenfests in Bamberg anstand. Schon Monate vor dem großen Event liefen die Planungen auf Hochtouren und viele kleine Puzzleteilchen mussten zusammengesetzt werden. Ich habe z.B. Angebote für Werbemittel oder Dienstleistungen eingeholt und Mediadaten für Anzeigen in der regionalen Presse zusammengestellt. Bei der Gestaltung der Hinweisschilder und Wegweiser konnte ich nicht nur gestalterisch aktiv sein, sondern musste mich auch in die Besucher hineinversetzen und auch bei der Gestaltung einer Fotowand im Karriere-Zelt war Kreativität gefragt. 

Am Hafenfest selbst war ich dann schließlich im Karrierezelt live dabei, um Fragen von Besuchern zu beantworten oder den bayernhafen als Arbeitgeber vorzustellen. 

Sandra Obergrießer ist angehende Industriekauffrau und fit im Umgang mit Telefon und PC.

Dominik Gleißner
Auszubildender zum Industriemechaniker im 2.Lehrjahr (bayernhafen Regensburg)

Feuerwehrmann – das stand bei Dominik Gleißner auf der Liste möglicher Berufe schon immer ganz weit oben. Heute absolviert er eine Ausbildung zum Industriemechaniker im bayernhafen Regensburg. Doch ganz hat er seinen Kindheitstraum trotzdem nicht aufgegeben: Falls es im Hafen irgendwo „brennt“, sind er und seine Kollegen an Ort und Stelle und bringen die defekten Maschinen und Anlagen wieder zum Laufen. Aufmerksam geworden ist Dominik Gleißner auf die Ausbildung zum Industriemechaniker durch ein früheres Praktikum.

Warum er sich nun gerade für einen technischen Beruf entschieden hat?

„Ich bin gerne handwerklich tätig und arbeite mit meinen Händen. Und vor allem gibt es mir immer ein gutes Gefühl, am Ende des Tages vor mir zu sehen, was ich geschafft habe. Und bei der Arbeit in einem Hafen ist kein Tag wie der andere.“

Manche Erlebnisse behält Dominik Gleißner in besonderer Erinnerung:

„Das Highlight innerhalb des letzten Jahres war zum einen meine gut bestandene Zwischenprüfung und zum anderen das Zusammenbauen bzw. Zusammenschweißen eines großen Salztrichters, der zur Abfüllung bzw. zur Befüllung von Bigbags benötigt wird.“ 

Was für eine Ausbildung bei der bayernhafen Gruppe spricht? Da muss Herr Gleißner nicht lange überlegen: „Den bayernhafen kannte ich schon aus dem Bekanntenkreis und er ist mir als sehr guter Ausbildungsbetrieb empfohlen worden. Dass es dann auf Anhieb mit der Bewerbung geklappt hat, hat mich umso mehr gefreut."

 

 
 

Dominik Gleißner arbeitet gerne mit seinen Händen. Die kann er bei der Ausbildung zum Industriemechaniker gut einsetzen.
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